Dilles Klause - das Bauerdenkmal

Nach kurzem aber recht steilen Anstieg  erreicht man die weithin sichtbare Baude mit dem danebenliegenden Bauerndenkmal, welche auf dem östlichen Teil des durch die Bahntrasse geteilten Himmelsberges gelegen sind. [Wegbeschreibung]

2004 errichtet mit liebevoller Hand durch Wolfgang Dille (†2010) aus Etzleben, war die Baude ursprünglich geschlossen  konzipiert und ist erst nach dreisten Diebstahl der Brüstungsteile zu allen vier Himmelsrichtungen hin offen. Um den durch die Baude geschützten Tisch sind vier Bänken angeordnet, welche dem Wanderer Weg- und Blickrichtung über das das Thüringer Becken hinweg und auf die Thüringer Pforte mit den beiden Sachsenburgen weist.

Deutschlandweit einzigartig, wird gleich neben der Baude mit einem Gedenkstein und Messingtafel der körperlich schweren und doch von den meisten als gering geschätzten Arbeit der Landwirte und der Bauern der vergangenen und zukünftigen Generationen gedacht.