Chronik ab 1939 - das rote Buch

Bei dem roten Buch handelt es sich um eine durch die Nationalsozialisten geförderte Geschichtsschreibung der einzelnen Gemeinden. Jedoch sind in der Chronik selber nur zwei handschriftlichen Aufzeichnungen niedergeschrieben und die übrigen Dokumente in die Chronik eingeheftet.

Die handschriftlichen Aufzeichnungen harren noch der Übersetzung in die deutsche Schrift.

Im roten Buch enthalten:

Manuskriptabschrift "Etzleben im siebenjährigen Krieg"

Artikel Dr. Berg  "Mühlen unserer Heimat - die Werthmühle"

ein Brief vierer Etzlebener Jungen aus 1942 an einen bereits eingezogenen Kameraden

ein Bericht offenbar aus der Feder des Lehrers Schütze von 1965 über das Kriegsende in Etzleben 1945

  Bericht über den Beginn der Etzlebener Müllabfuhr

  handschriftliche Aufzeichnung "unser Heimatdorf"

 handschriftliche Aufzeichnung "unsere Schule"

 Verzeichnis " Pfarrer und Lehrer in Etzleben seit 1553"

 Manuskript "unsere Kirche"